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Die Chance zur Veränderung der Stadt ist auch die Chance, neue Freiräume und grüne Urbanität zu schaffen. Wir denken dabei nicht nur an viele, viele Quadratmeter entsiegelte Flächen auf den ehemaligen Kasernengeländen, an neue Bäume und Pflanzen, an Gebäude- und Dachbegrünungen an neue Parkanlagen, Sport- und Spielflächen. 

Die grüne Fortbewegung

Wir denken auch an eine Mobilität, die den Anforderungen an Nachhaltigkeit gerecht wird: Attraktive Angebote des ÖPNV, die an die neuen Stadtquartiere angeschlossen werden, an innovative Mobilitätskonzepte mit unterschiedlichen Verleihsystemen, die wenigstens den Zweitwagen überflüssig machen sollen, und an eine verlässliche Infrastruktur für E-Mobilität, mit der man in den neuen Stadtvierteln leise und emissionsarm unterwegs sein kann 

Wegweisende Energiekonzepte

Und weil gerade das Wohnen einer großen Menge Energie bedarf – sowohl beim Bau, als auch im Wohnbetrieb selbst – ist in den entstehenden Stadtquartieren das Potenzial für wegweisende Energiekonzepte riesig. Vor allem FRANKLIN ist als Modellquartier beispielhaft: Hier werden im Modellversuch SQUARE unterschiedliche energetische Sanierungsstandards wissenschaftlich verglichen. Auf SPINELLI entstehen die Wohngebäude in nachhaltiger Holz- oder Holzhybridbauweise. 

Den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, das Weiterdenken urbaner Mobilität, und die Schaffung von neuen Freiräumen – all das leistet die grüne Konversion in Mannheim.  

Ein ganzer Wald für Mannheim

Die Bäume, die auf den Konversionsflächen neu gepflanzt werden, spielen für das Mikroklima der Quartiere, aber auch für das Stadtklima in ganz Mannheim eine wichtige Rolle. Zu den zahlreichen alten “Bestandsbäumen”, die auf den Flächen erhalten werden konnten, kommen ziemlich viele neue dazu.