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Jeder kennt die aufgegebene, verfallende Tankstelle nördlich der Autobahn A656, die Mannheim und Heidelberg verbindet. Als Teil von Seckenheim und an die Siedlung Suebenheim anschließend, ist die etwa drei Hektar große Fläche auch für den Konversionsprozess in Mannheim interessant. Ein Kauf von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist angedacht – aber was soll mit den ehemaligen Stem Barracks dann passieren? 

Viele Ideen, vier Möglichkeiten

Um die Möglichkeiten einer städtebaulichen Entwicklung zu sondieren, hat die Stadt Mannheim im Jahr 2018 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Auch dieser liegt ein breiter Beteiligungsprozess zugrunde. Bürger*innen Seckenheims, Architekt*innen und Stadtplaner*innen wie auch Spezialist*innen aus der Verwaltung haben nach der Betrachtung der unterschiedlichen Gesichtspunkte – zum Beispiel Lage und Anbindung, aber auch der Lärmbelästigung auf der Fläche – Ideen gesammelt, was aus STEM einmal werden kann. Aus diesem Prozess sind vier denkbare Varianten hervorgegangen, die teilweise den Erhalt der denkmalgeschützten Bestandsbauten, den Bau von Büro-, Gewerbe und Wohngebäuden, oder die Möglichkeit einer extensiven Begrünung zur Naherholung in unterschiedlichen Mischungen und Gewichtungen vorsehen. Auch die Nutzung durch einen eingesessenen Sportverein ist eine Alternative.

Die ausführliche Machbarkeitsstudie können Sie auf der Webseite der Stadt Mannheim einsehen.

Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden aktuell von den zuständigen Stellen in der Verwaltung der Stadt Mannheim geprüft. Wir bei der MWSP freuen uns, wenn wir auch die Konversion von STEM steuern und begleiten dürfen.